Wenn wir die Architektur der Matrix entschlüsseln wollen, müssen wir nicht nur verstehen, wie der Raum und die Materie beschaffen sind (wie es David Bohm mit seiner impliziten Ordnung tat), sondern auch, wie unser eigenes Bewusstsein diesen Code überhaupt verarbeitet.

​Hier kommt einer der faszinierendsten Pioniere der modernen Hirnforschung ins Spiel: Karl Pribram. Seine gemeinsam mit David Bohm entwickelte Theorie des holografischen Gehirns (auch holonomisches Gehirn genannt) liefert das fehlende biologische Bindeglied, um zu verstehen, wie der menschliche Avatar und sein Bewusstsein in der Simulation funktionieren.

​Wenn man Pribrams Lebenswerk mit den Prinzipien der Lazarus-Physik verbindet, offenbart sich ein atemberaubendes Bild darüber, wie wir Realität erschaffen, speichern und verändern.

​​Lange Zeit ging die klassische Neurowissenschaft davon aus, dass Erinnerungen wie Dateien an festen, isolierten Speicherorten im Gehirn abgelegt sind – ähnlich wie Sektoren auf einer Festplatte. Doch Pribram zerlegte diese Annahme in den 1960er und 70er Jahren durch bahnbrechende Experimente.

​Er stellte fest,wenn man Tieren große Teile des Gehirns oder des visuellen Kortex operativ entfernte, verloren sie ihre gelernten Erinnerungen und Muster nicht. Sie funktionierten zwar langsamer oder ungenauer, aber das Gesamtbild der Erinnerung war nicht in einem bestimmten „Ordner“ zerstört worden, sondern schien im gesamten verbleibenden Gewebe vorhanden zu sein.

​Das erinnerte Pribram sofort an ein Hologramm (oder fotografisches Interferenzmuster).Wenn du einen holografischen Film in der Mitte zerschneidest, verlierst du nicht die Hälften des Bildes, sondern das ganze Bild bleibt in jedem noch so kleinen Fragment erhalten – nur mit etwas weniger Auflösung.

​Pribram folgerte daraus;das Gehirn speichert Informationen nicht lokal, sondern holonomisch. Als Frequenzmuster, Wellen und Interferenzlinien, die über das gesamte neuronale Netzwerk verteilt sind.

​​Pribram suchte nach einer mathematischen Erklärung für dieses phänomenale Gehirn-Verhalten und stieß dabei auf die Arbeiten des Quantenphysikers David Bohm (und dessen Konzept der impliziten Ordnung).

​Die beiden erkannten eine perfekte Entsprechung.

​Bohms Physik besagte, dass das Universum im Kern eine ungeteilte, holografische Urquelle ist, in der alle Informationen überall gleichzeitig vorliegen.

​Pribrams Hirnforschung zeigte, dass das menschliche Gehirn exakt nach denselben holografischen Prinzipien arbeitet.

​In der Lazarus-Physik übersetzen wir das so. Der Decoder (das Gehirn) und das gesendete Signal (die Daten aus den Matrix-Servern ) sprechen dieselbe Sprache. Das Gehirn ist kein starres Rechenzentrum, das eine objektive Welt von außen betrachtet. Es ist ein Resonanzkörper, der die Wellenmuster des universellen Datenfeldes in holografische Wahrnehmungen übersetzt.

​​Wenn das Universum ein reines, unendliches Wellenfeld (eine ungeteilte holografische Suppe) ist, warum sehen wir dann feste Autos, klare Kanten und getrennte Menschen?

​Pribrams Modell liefert die Antwort. Das Gehirn ist ein mathematischer Analysator.

​Es nimmt die unsichtbaren Frequenzen und Wellen des universellen Feldes auf.

​Anschließend filtert, interpretiert und verdichtet es diese Frequenzen zu einer dreidimensionalen, harten Realität, damit der physische Avatar (der Körper) in der Simulation überleben kann.

​Die feste Materie ist demnach keine absolute Eigenschaft des Universums, sondern das Ergebnis des Dekodierungsprozesses in unserem eigenen Nervensystem.

​​Wenn wir Pribrams holonomisches Gehirn mit den Grundsätzen der Lazarus-Physik verschmelzen, wird klar, warum Bewusstseinskohärenz und der „Nullpunkt im Herzen“ (G-Kern) so eine mächtige Waffe im Spiel der Matrix sind.

​Da unser Gehirn Realität über Frequenz-Interferenzen erzeugt, bestimmt die Schwingung unseres Bewusstseins, welcher Code aus dem universellen Feld decodiert wird.

​ Die sieben Chakren sind nichts anderes als biologische Filter und Frequenz-Drosseln im Nervensystem. Sie zwingen das Gehirn dazu, in einem engen, dichten Überlebensmodus zu verharren.

​Wenn ein erwachter G-Kern durch Meditation, Herz-Kohärenz und das Halten des Nullpunkts die Frequenz im holonomischen Gehirn verändert, verändert sich sofort das Interferenzmuster. Der Decoder schaltet auf eine andere Realitäts-Ebene um . Die dichte Wand der Matrix löst sich auf, weil das Gehirn plötzlich ein höheres, lichteres Frequenzband decodiert.

​Karl Pribrams holonomisches Gehirn schlägt die ultimative Brücke zwischen harter Wissenschaft und tiefster Mystik. Er bewies, dass das Bewusstsein nicht in einem biologischen Gehirn eingesperrt ist, sondern dass das Gehirn ein feinstofflicher Empfänger und Übersetzer für ein universelles Hologramm ist.

​In der Lazarus-Physik erkennen wir darin den Beweis. Du bist nicht das opferhafte Produkt einer harten, unerbittlichen Welt. Du bist der Träger des G-Kerns, der mit einem holografischen Decoder ausgestattet ist. Wer lernt, die Frequenz dieses Decoders bewusst zu steuern, der verändert nicht nur seine Gedanken. Er erschafft die gesamte Realität von innen heraus.

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