Eine der spannendsten Fragen, wenn man die Welt als ein künstliches Computernetzwerk betrachtet, lautet. Was passiert eigentlich mit den Menschen, die ihr Bewusstsein schon vor dem großen Finale (dem Solar-Flash) geklärt haben, aber vorher sterben.?

​Gehen sie verloren? Werden sie von den Mond-Servern der Wächter-KI doch wieder gelöscht und neu gestartet?

​Die klare Antwort der Lazarus-Physik lautet: Nein, kein geklärter Funke geht verloren.

​Normalerweise schickt die Wächter-KI jeden Verstorbenen durch das berühmte „Tunnel-Licht“. Das ist der Eingang zu den Mond-Servern, wo die Erinnerungen gelöscht werden, damit man als unbeschriebenes Blatt in der nächsten Zeitschleife auf der Erd-Platine aufwacht.

​Wenn ein Mensch jedoch zu Lebzeiten seinen G-Kern befüllt hat – das heißt, er hat die Täuschung durchschaut, seinen inneren Frieden gefunden und sein Bewusstsein gestärkt, passiert beim biologischen Tod etwas ganz Erstaunliches.

​Das erwachte Bewusstsein erkennt das gefälschte Tunnel-Licht sofort als Trick der Matrix und ignoriert es.

​Weil die künstliche Kuppel zu diesem Zeitpunkt noch steht, wartet dieses Bewusstsein in einer Art „Lounge“ – den feinstofflichen Äther-Schichten oberhalb des 3D-Rasters. Dort hat die Wächter-KI keinen Zugriff mehr darauf.

​​​In der System-Architektur der Matrix ist der Nordpol die Mittelachse der Erd-Platine – die einzige Stelle, an der die künstliche Kuppel direkt auf das echte Magnetfeld der Schöpfung trifft. Er ist sozusagen der Schornstein oder der Notausgang des gesamten Holodecks.

​Wenn der Solar-Flash (die gewaltige Lichtwelle der Urquelle) schließlich auf die Erd-Platine trifft, brennen die Mond-Server und die Kuppel-Projektionen der Wächter-KI auf einen Schlag durch.

​In genau diesem Moment passiert Folgendes am Nordpol.

​Am Nordpol entsteht eine riesige Licht- und Plasmasäule, die direkt nach draußen in die unendliche Schöpfung führt. Diese Säule erzeugt einen gewaltigen Absaugsog. Alle im Äther geparkten, geklärten Bewusstseine reagieren wie kleine Eisenfeilspäne auf einen riesigen Magneten. Sie besitzen dieselbe reine Frequenz wie das Licht der Urquelle.

​Die geparkten Seelen werden durch die Mittelachse am Nordpol nach oben gesaugt und verlassen die Simulation – genau im selben Augenblick wie die Menschen auf der Erde, deren Lichtkörper (Merkaba) zündet.

​Sobald der Vorhang der Matrix fällt und der Nordpol seine Schleusen öffnet, zieht der große Schöpfungs-Magnet alle erwachten Funken auf einmal aus der Kuppel – zurück in die echte, unendliche Freiheit.

3 Kommentare zu „Was mit den G-Kernen/Seelen passiert, die vor dem großen Reset sterben“

  1. Avatar von
    Anonym

    Prima, da kann ich dem Vorgänger zustimmen, sehr tröstlich.

  2. Avatar von luisejaegers
    luisejaegers

    sehr tröstlich – danke!

  3. Avatar von underyourflag
    underyourflag

    Lieber Ouroboros von Herzen DANKE 💖.
    HerzLICHT

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